Grenzregion Europa – Zusammenarbeit in der Ems-Dollart-Region
Shownotes
Grenzenlos Europa – Die Ems-Dollart-Region im Gespräch
Wie funktioniert Zusammenarbeit über Grenzen hinweg? Und welche Rolle spielt die Europäische Union dabei?
In dieser Folge von Europe Direct sprechen wir mit Vincent ten Voorde, Geschäftsführer der Ems Dollart Region (EDR), über die deutsch-niederländische Grenzregion und die tägliche Arbeit der EDR.
Gemeinsam schauen wir darauf, wie Deutschland und die Niederlande zusammenarbeiten, welche Chancen und Herausforderungen die Grenzregion mit sich bringt und welchen konkreten Einfluss die Europäische Union hat. Dabei geht es unter anderem um EU-Förderprogramme, gemeinsame Projekte, Wirtschaft, Bildung und Mobilität – aber auch um die Auswirkungen verstärkter Grenzkontrollen und die Bedeutung offener Grenzen für die Menschen in der Region.
Eine Folge über Europa direkt vor unserer Haustür – und darüber, warum Grenzen manchmal weniger trennen, als man denkt.
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00:00:06: Moin und herzlich willkommen zu unserer September-Ausgabe von Moin.eu, dem Podcast aus dem Norden!
00:00:12: Heute dreht sich alles um die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden.
00:00:15: gerade in unserer Region spielen grenzüberschreitende Projekte eine wichtige Rolle sei es in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Mobilität oder Kultur.
00:00:23: ich bin die Klass-Kronewoldt und freue mich sehr heute Vincent Ten Forde den Geschäftsführer der MS Dollar Region begrüßen zu dürfen.
00:00:30: Moin Herr Tenforde, schön dass Sie heute da sind.
00:00:32: Stellen sich Dich doch zu Beginn einmal kurz vor, wer sind sie und was macht die Emsdollard-Region eigentlich?
00:00:38: Ja mein Name ist Vincent Tenforder.
00:00:40: ich bin seit Oktober twenty-fünfundzwanzig Geschäftsführer bei der EmsDollard Region Und Die Ems Dollard Region ist ein grenzübergreifende Zweckverband aus deutsche und niederländische Kommunen Landkreise und Organisationen die sich als Auftrag gestellt hat, das Leben arbeiten und Wohnen in der Grenzregion attraktiver zu machen.
00:01:03: Also besser zu gestalten, Hindernisse wegzunehmen... also wir setzen uns quasi dafür ein dass die nördliche Grenz-Region als eine Region quasi zusammenarbeitet.
00:01:17: Und weil die Aufgabe ist die Zusammenarbeit zu fördern was sind da so die zentralen Aufgaben genau?
00:01:24: Gibt es da so Sachen, worauf er sich spezifiziert hat?
00:01:27: Ja wir haben ein paar strategische Handlungsfelde in dem wir aktiv sind.
00:01:31: Das ist einmal der Bereich Arbeitsmarkt und Wirtschaft, indem wir versuchen einen drei Hundertsechzig Grad Arbeitsmarkt herzustellen und auch die Wirtschaft natürlich Grenzübergreifen zu gestalten.
00:01:43: Gleichzeitig versuchen wir auch gemeinsam mit anderen Akteuren grenzübergreifende Infrastruktur und Daseinsvorsorge zu sichern.
00:01:52: Wir haben hier in den nördlichen Regionen die Herausforderung, dass Infrastruktur nicht immer grenzübergreifend gedacht wird und auch Daseinsvorsorge im ländlichen Raum nicht immer vorhanden ist.
00:02:03: Und da kann die grenzübergreifende Zusammenarbeit also die Arbeit, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Niederlande schon helfen das zu stärken.
00:02:13: Und gleichzeitig versuchen wir natürlich zu verbinden, das heißt Organisationen miteinander zu verbunden, Kommunen und Landkreise miteinander zu verbinden Behörden miteinander zu verwenden aber eben auch Menschen miteinander zu Verbinden.
00:02:27: Das machen wir indem wir Projekte machen, in denen wir Lobbyarbeit machen Interessensvertretung machen Und das machen wir zum Beispiel auch indem wir ein Grenzinfo-Punkt hier in der EDR haben die quasi als Ansprechpunkt oder Sprechstelle funktioniert für Personen, die über die Grenze arbeiten, wohnen und leben.
00:02:50: Und da kann man hin, wenn man Fragen hat zum Beispiel zu Steuern, zum Beispiel zur Rente, z.B.
00:02:55: zu finanzielle Sachen so versuchen wir dann auch die Region zu unterstützen.
00:03:01: gleichzeitig haben wir auch etliche Förderprogramme.
00:03:04: Wir haben nämlich auch das regionale Programmmanagement vom Interac-Sex bei uns angesiedelt.
00:03:09: Interac-Sex ist ein europäisches Förderprogramm zur Stärkung der Grenzregion.
00:03:15: Und in Rahmen diesen Programmen haben wir auch etliche Förderprogramme, indem wir versuchen Projekte zu initiieren, Projekten anzustoßen und Projektes zu unterstützen.
00:03:26: Wir haben eben auch das Kleinprojektefonds.
00:03:28: Das Kleinprojetefonds ist ein Förder Programm für kleinere.
00:03:32: Projekte oder eben für Austausche, zum Beispiel zwischen Sportvereinen oder zwischen Schulen und zwischen Musikverbänden.
00:03:39: Damit dieser Verbindung damit diesen Austausch auch gefördert wird.
00:03:42: also wir machen sehr viel.
00:03:44: alle aber alle unsere Aktivitäten sind darauf gezielt die Grenzregion die nördliche Grenz region eben zu stärken die Menschen und Organisation miteinander in Verbindung zu bringen und dadurch das Leben Wohn- und Aber hier in den Grenz Regionen attraktiver zu gestalten.
00:04:01: Sie hatten einmal gerade über ein drei Hundert Sechzig Grad Arbeitskreis, Arbeitsmarkt gesprochen.
00:04:07: Kann man sich darunter vorstellen?
00:04:11: Ich sag mal so wenn man zum Beispiel in Bad Neuschanz unser Geschäftsstand ist ja im Bad Neuchanz in der Niedlensche Gemeinde Oldamt Wenn man da wohnt dann ist man vielleicht nicht immer dafür sensibilisiert das es auch gute Chancen auf den Arbeitsmarkt gibt, jenseits der Grenze.
00:04:29: Und wir setzen uns gemeinsam mit vielen Partnern zum Beispiel wie die Arbeitsagenturen, die niedländische Arbeitsverwaltung aber eben auch die Kommunen in der Region ums dafür ein dass jemand der die Chance hat oder die Möglichkeit hat oder eben auch Lust darauf hat im Ausland zu arbeiten, also ein Niederländer der in Deutschland arbeiten möchte oder einen Deutsche der in den Niederlanden arbeiten möchten.
00:04:51: Dass das einfach auch möglich ist, dass eben Hindernisse abgebaut werden, dass die Betriebe genau dafür sensibilisiert sind, Personal über die Grenze gibt.
00:05:08: Und das verstehen wir unter einem Sechzig Grad Arbeitsmarkt, weil wenn man normalerweise als Einwohner von Oldham oder aus Einwohnungen von Groeningen oder aus ein Wohne von Leer auch dann steht man meistens mit den Rücken zur Grenze und hat man eben nur den Hundert Achtzig Grad.
00:05:22: Arbeitsmarkt.
00:05:23: und wir setzen uns wie gesagt mit vielen Partnern dafür ein dass es da eben diese drei Hundert Sechzig Grad Arbeitsmark gibt, dass die Leute sich bewusst sind von den Chancen, die man auch in Nachbarland hat.
00:05:34: Und unsere Programme, unsere Initiativen und zum Beispiel auch der Grenzinfo-Punkt sind dann darauf ausgerichtet dass eben Hindernisse und Höhen abgebaut werden so das einigen.
00:05:45: Selbstverständlichkeit ist auch im Ausland aber einzugeben.
00:05:49: Ich finde das muss ich sagen eine super Sache weil als ich auch nach Arbeit immer gesucht habe muss ich sage ich hab auch immer nur halt in Deutschland geschaut und dabei fehlt einem ja eigentlich wirklich die Hälfte wenn man in der Grenzregion wohnt.
00:06:00: Mir ging es ja damals ähnlich.
00:06:01: Ich bin geboren und aufgewachsen in Entschilder, Entschilde ist auch eine Grenzstadt.
00:06:05: aber ich habe eigentlich bis zum Studiumabschluss nicht darüber nachgedacht auch mal im Ausland arbeiten zu gehen, bis ich dann irgendwann dann auch Bekannte hatte in Deutschland und mich dann auch viel in Deutschland aufgehalten habe und dann irgendwann für mich festgestellt habe Ja Mensch, du kannst ja auch in Deutschland arbeiten und du kannst hier auch in deutschland wohnen.
00:06:28: Und eben das ist wichtig dass die Leute sehen dass der Arbeitsmarkt nicht an eine Grenze aufhört sondern dass es darüber hinaus auch sehr viele Möglichkeiten gibt und dass dadurch natürlich dann auch die Region gestärkt wird weil wenn ich weiß dass ich die Möglichkeit habe auch in deutschen zu arbeiten dann werden natürlich auf einmal der kreis von Arbeit geben deutlich größer indem ich mir einen Job suchen kann.
00:06:54: Also von daher ist das eine sehr wichtige Bedingung auch für eine attraktive Grenzregion, dass wir wirklich gemeinsam sowohl die Betriebe als die Behörden aber eben auch die Einwohner realisieren.
00:07:06: sie wohnen in der Grenz-Region mit durchaus viel Herausforderungen, aber eben viele Chancen und die Chancene sind vor allen Dingen auf dem dreihundertsechzig Grad Arbeitsmarkt zu sehen.
00:07:18: Okay, Sie hatten auch einmal von einem Fördertopf gesprochen für so Fußballvereine und kleinere Initiativen.
00:07:24: Kann sich da jeder bei Ihnen einfach darauf bewerben oder?
00:07:27: Im Prinzip kann für das Kleinprojektepfond – das ist nämlich der Begriff den ich da genannt habe – des Kleinprojektefonds der EDR.
00:07:34: Das ist ein Fördeprogramm Mit quasi zwei Strecken.
00:07:38: Einmal gibt es da die Möglichkeit kleinere Förderung zu erhalten, wenn man zum Beispiel mit seinem Fußballverein einen Austausch machen will mit einem Niederländischen Fußballvereinen oder wenn man als Deutsche Mühlenverein meinen Austausche organisieren will mit ein Niedelländische Mühleverein dann kann man für solche Tagesaustausche sich eine Förderungen beantragen.
00:07:59: das ist relativ Einfach, die einzige Komponente ist natürlich wir sind nur mal ein grenzübergreifenden Zweckverband.
00:08:06: Es müssen zwei Partner sein – einen niederländischen Partner und einem deutschen Partner.
00:08:11: Gleichzeitig gibt es auch noch die Möglichkeit etwas größere Förderung zu beantragen.
00:08:16: das ist dann meistens zur Vorbereitung größerer Projekte oder größere Initiativen oder eben eine Machbarkeitsstudie oder durch das Aufbau eines Netzwerkes.
00:08:27: Und da kann auch Förderungen beantragt werden.
00:08:29: bei der EDR bis zu maximal twenty-fünfzigtausend Euro ist die Förderung.
00:08:34: Und da ist auch die Bedingung, es müssen deutsche Partner mit dem Boot sein und auch niederländische Partner.
00:08:39: Also alles was wir machen hat einen grenzübergreifenden Kontext und das bedeutet auch dass wenn man bei uns eine Förderungen beantragt muss auch diese grenz übergreifende Kontext auch klar sein.
00:08:48: also das muss quasi dann auch nicht nur mit deutschen und niedländischen Partnern gestaltet sein sondern das muss auch ganz klar Auswirkungen auf die Grenzregion, auf das Leben in der Grenzregierung haben.
00:09:00: Okay, und wie würden Sie denn aktuell die Beziehung zwischen den beiden Ländern beschreiben?
00:09:04: Also jetzt nicht unbedingt auf nur der politischen Ebene aber halt die Menschen, die in der Grenzregion leben, wie sie aufeinander schauen und blicken.
00:09:12: Ich glaube es ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit dass die Leute die in einer GrenzRegion wohnen das sie auch mal eben über die Grenze fahren entweder zu einkaufen oder zum Städtebummel oder eben auch zum Arbeiten Das merkt man durchaus der Grenzverkehr durchaus Regen ist und dass das eigentlich eine sehr Verständlichkeit ist, dass man eben über die Grenze fährt um da auch Sachen zu erledigen.
00:09:35: Was man natürlich schon merkt, ist in den letzten Jahren dadurch, dass es durchaus eine politische Änderung gegeben hat dieses Zusammenleben in der Grenzwäge und immer weiter unter Druck steht.
00:09:48: Sie kennen sicherlich auch die Grenzkontrollen, die es ja jetzt an der deutschen Nile-Lensche drin sind gibt.
00:09:54: Darüber werden wir sicherlich gleich auch noch zu sprechen kommen.
00:09:57: Das ist natürlich nicht förderlich für eine Grenzregion, die sich durch Offenheit und durch Transparenz und Durchlässigkeit eigentlich kennzeichnen sollte, sodass diese Selbstverständlichkeit mal über die Grenze zu fahren um einkaufen zu gehen oder wenn ich in Groningen wohne und ich gehe mal eben über die grenze weil ich in Leer einfach mal nachmittag ein Stadtbummen machen will Das wird schwieriger.
00:10:23: Da steht wirklich Unterdruck, so dass unsere Aufgabe als EDR auch immer die Interessen der Grenzregion zu vertreten und nach oben zu ver treten also Richtung Den Haar, Richtung Brüssel, Richtung Berlin auch immer wichtiger wird weil wir nämlich ein gemeinsames Interesse daran haben das diese Grenz Region offen bleibt.
00:10:44: Wenn diese Transparenz und diese Durchlässigkeit in der Grenzregion nicht mehr da ist, dann verpuffen auch diese Chancen von denen wir gerade gesprochen haben.
00:10:53: Wenn es zum Beispiel über die Grenze begreifenden Arbeitsmarkt geht oder über gemeinsame Infrastrukturprojekte so dass unsere Rolle schon deutlich darin sich entwickeln wird das wir immermehr auch zum einen Interessensvertreter werden, weil wir schon merken dass dieses Zusammenleben dieses unkomplizierte mal über die Grenze fahren und dieses un Komplizierter zusammenarbeiten.
00:11:20: Und zusammen leben in der Grenze durch Initiativen wie die Grenzkontrollen zum Beispiel doch durchaus unter Druck unter
00:11:26: Druck.
00:11:27: Also wären Grenzkonto so gesehen im Moment wahrscheinlich eine der größeren Herausforderungen die man hat?
00:11:33: Es ist im Moment eine der größte Herausforderungen, weil das natürlich viele Konsequenzen mit sich mitzieht.
00:11:38: Ich hatte ja gerade erzählt unsere Geschäftsstelle befindet sich in Bad Neuschanz.
00:11:43: ich gucke wenn ich auf mein Fenster schaue direkt auf die A-Sieben und sehe dann auch die Grenzkontrollen da stehen Und morgens geht es noch.
00:11:51: Dann kann man eigentlich relativ ruhig von von Groningen aus Richtung Richtung Leerfahren Da ist kein Problem.
00:11:58: Aber so ab der Mittagstunde wird das schon deutlich mehr mit dem Verkehr und steht man auch schon mal deutlich im Stau.
00:12:03: Und es ist natürlich in anderen Grenzgebieten, dass sich der Verkehr immer eine Ausweichsmöglichkeit sucht,
00:12:12: d.h.,
00:12:12: die umliegenden Dörfer und Gemeinden mit mehr Verkehrsaufkommen zu rechnen haben.
00:12:21: Das wird am Problem sein... Und was ich eigentlich noch viel schlimmer finde, ist dass es diese Grenze in den Köpfen der Leute gibt.
00:12:31: Wir haben ja in den vergangenen Sechzig-Siebzig Jahren darauf hingearbeitet, dass die Grenzen – zumindest die Binnengrenzen in der EU – offen sind und dass das eigentlich sehr verständlich ist, dass jede über die Grenze fahren kann und dass es auch eine gewisse Freizügigkeit von Personen und Gütern gibt.
00:12:49: Und die wird natürlich durch die Grenzkontrollen, die natürlich an den Autobahmen deutlich stärker sind als an den Landstraßen.
00:13:01: Wird das natürlich schon konterkariert?
00:13:04: Also ich sehe schon dass sich dadurch in den Köpfen der Leute wieder Grenzen aufbauen, die wir eigentlich in den vergangenen Jahren abgebaut haben.
00:13:13: und im nächsten Jahr feiern wir als EDR unser fünftigjähriges für Jubiläum.
00:13:19: Und wenn ich einen Wunsch schon mal äußern möchte oder kann und darf, dann ist es das zu unserem Jubileum zumindest die Grenzen wieder offen sind und dass es keine deutsch-niedlische Grenzkontrollen mehr gibt.
00:13:32: Ja erstes auch für mich als jetzt junger Mensch also für den Kontext bin er zweiundzwanzig.
00:13:38: Ich bin ja auch eher komplett ohne diese Grenzkontonnen aufgewachsen, die in den letzten Jahren wieder mehr geworden sind.
00:13:43: Und ich finde auch, dass eigentlich so eine totale Bereicherung mit einer der Kernpunkte im Moment von der EU eigentlich ist, dass man ja diese freien Grenzen keine Zölle und Grenze übergreifen, damit man arbeiten gehen kann.
00:13:57: Mit einfachem Ummeldung beim Amt oder so.
00:14:00: So ist es.
00:14:00: Und ich habe immer in Grenzregionen gewohnt und geliebt, und ich finde das ist immer eine Bereicherung wenn man die Chance hat über die Grenze zu gehen da auch nochmal zu lernen von seinen Nachbarn Best Practices zu erfahren aber eben auch die Chancen zu erfahren, die das Wohnen der Grenz-Region so mit sich bringen.
00:14:22: Natürlich haben wir als Grenzregion vor allen Dingen auch hier in Norden natürlich durchaus auch unsere Herausforderung, ich hatte ja gerade auch gesprochen über die Daseinsvorsorge um die Infrastruktur und Mobilität.
00:14:35: aber eben da kann die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Niederländer schon dazu beitragen dass diese GrenzRegion auch attraktiver sich gestaltet.
00:14:45: Und ich glaube, viele Leute wissen nicht was von Fund das ist, dass sie in einer Region wohnen indem Sie es mal einfach so über die Grenze gehen könnten wenn es denn die Grenzkontrollen nicht gäbe.
00:14:56: also von daher bin zuversichtlich, dass sich da in den nächsten Monaten etwas tun wird.
00:15:02: im Moment haben die deutsche Behörden ja die Grenzkontrollens wieder verlängert.
00:15:07: Ich hoffe, dass wir jetzt so langsam in eine Diskussion kommen die Grenzregion wieder zu stärken indem wir die Grenzkontrollen dann eben auch langsam aber sicher wieder abbauen.
00:15:17: Ja das hoff ich auch und dann ist eigentlich guter Übergang auf weiter zur Europäischen Union und zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
00:15:26: Die ist ja sehr eng durch die EU gerade erst richtig gegeben.
00:15:30: und welche Rolle spielt die EU?
00:15:33: Das war eine sehr einfach gefragte Frage für die M-Stollart-Region.
00:15:37: Die spielt eine sehr große Rolle.
00:15:40: Wir sind ja ein Zweckverband, also unsere Mitglieder sind Behörden aus Deutschland und Niederlande.
00:15:48: Zwangsweise klingt vielleicht ein bisschen stark, aber dass wir natürlich auch mit Brüssel danach und Hannover zu tun haben.
00:15:54: Berlin natürlich auch und brüssel ist dafür uns ein sehr wesentlicher weil da viele gesetze gemacht werden der die direkte Auswirkungen haben auch auf die grenzregion und wir können natürlich brüssel ob für uns nutzen weil zum beispiel wir waren ja gerade beim thema grenzkontrollen davon hat die europäische kommission vor den sommer fehlen gesagt, das ist nicht rechtens.
00:16:16: Das ist nicht konform EU Recht und da ist es für uns natürlich eine große Unterstützung auch in unseren Lobby wenn wir dann versuchen die Grenzkontrollen abzubauen.
00:16:28: Dann hatte ich gerade auch erzählt dass wir bei uns auch das regionale Programmmanagement von Interac-Sex angedockt haben.
00:16:36: das ist dieses europäische Förderprogramm Und das hilft uns schon.
00:16:41: Das Geld aus Brüssel hilft uns schon, um hier in der Region bestimmte Entwicklungen voranzutreiben.
00:16:47: Im Bereich Gesundheit im Bereich Sicherheit im Bereich Wirtschaft also.
00:16:53: von daher brüssel ist für uns ein wesentlicher Partner den wir vielleicht in den letzten Jahren unzureichend bespielt haben.
00:17:01: aber ich gehe davon aus dass nehmen brüssel nimmt denn hach Und natürlich auch neben Hannover, also schon neben Berlin und den Hach unter Hannover.
00:17:12: Dass Brüssel auch eine sehr deutliche und klare Rolle spielen wird bei unserer Aktivität.
00:17:20: Also im Endeffekt ist die EU nicht federführend sondern leider... Mir fällt das Wort nicht ein.
00:17:29: Einfach sehr Ausschlag geben für ihre Arbeit und auch die Mittel daraus, und die Zusammenarbeit zwischen Brüssel und der M-Stoller Region zum Beispiel ist halt...
00:17:38: Nicht nur die Mittel sondern auch die Programme, die da gemacht werden, die Kontakte, die sind von uns schon von wesentlicher Bedeutung.
00:17:48: letztendlich die europäische Idee, die ja in den vergangenen Sechzig-Siebzig Jahren dazu geführt hat.
00:17:54: Dass wir eben jetzt auch eine Europäische Union ohne Binnengrenzen haben ist ja auch vor fünfzig Jahren so ein bisschen der Auslöse gewesen dass die EDR sich gegründet hat und gesagt hat was die EU europaweit macht können wir eben hier in der nördliche Grenzregion im Klein machen.
00:18:10: Also, wir sind als EDR quasi Europa im Klein und das haben die EU zu verdanken.
00:18:16: deswegen ist es ein sehr wichtiger und wesentlicher Partner für uns nicht nur was die Mittel angehen sondern auch was die Idee der grenzobegreifende Zusammenarbeit und die Idee Der Einheit auch in der GrenzRegion ist.
00:18:33: Was würden Sie sagen?
00:18:35: größte oder eine der größeren Erfolge in den letzten fünfzig Jahren Zusammenarbeit?
00:18:38: gab es da vielleicht so dieses eine größere Projekt?
00:18:41: Oder wo man sagt, wenn wir jetzt auf Rückblickend auf Zahlen schaue.
00:18:44: Wo man sagt das sind wir zufrieden.
00:18:48: Nee ich glaube insgesamt die Entwicklung ist der größte Erfolg dem wir als EDR gemeinsam mit der Grenzregion und mit allen Partnern, mit denen wir zusammenarbeiten quasi erreicht haben weil wir haben es nämlich geschafft eine deutschen-inländische Grenze von Feinen zu Freunden zu werden.
00:19:11: Und ich glaube, das ist der größte Ertrag, den wir da machen können, weil wenn man Freunde ist, arbeitet man gerne auch miteinander zusammen und ist man auch gerne bereit voneinander zu lernen gemeinsam Projekte zu machen gemeinsame Initiativen zu ergattern.
00:19:32: Wäre es uns nicht gelungen, in den vergangenen siebzig-achtzig Jahren wirklich von feinen Freunden zu wehren.
00:19:39: Hätten wir das auch nicht erreicht und hätte es die EDR auch nicht gegeben und hätten jetzt auch nicht diesen Podcast über Grenzübergreifende Zusammenarbeit miteinander geführt?
00:19:47: Also ich glaube der größte Errungenschaft ist dass wir wirklich es geschafft haben Freunde zu wehen Nachbarn zu wehn dass wir gesagt haben, alles was in der Vergangenheit passiert ist.
00:20:01: Das lassen wir jetzt mal ruhen.
00:20:02: Wir gucken jetzt nach vorne und wir arbeiten gemeinsam an die Entwicklung der Region, an die Entwicklungen der Grenzregion.
00:20:09: Ja da
00:20:10: muss ich auch kann ich eigentlich nur zustimmen auch wieder ein bisschen meine Perspektive reinzubringen.
00:20:14: Ich kann mir nämlich auch gar keine Welt oder keine EU vorstellen, wo halt eben die Niederländer nicht in wie mit ihren Wohnmobilen zum Beispiel rüberfahren.
00:20:22: Oder die Deutschen dann drüber zu ihnen noch Groning fährt oder die Niederländer in Lea
00:20:26: z.B.,
00:20:27: jetzt für mich war ich ein Aurich-Lebe dort dann irgendwie so antrifft aber sich immer wieder vor Augen zu führen dass es gar nicht so selbstverständlich ist und vor so langer Zeit ja auch nicht normal war unbedingt Auch in den Köpfen der Leute einfach das stimmt schon.
00:20:40: Eigentlich eine riesen Errungenschaft, wenn man drüber nachdenkt.
00:20:43: Das ist ein Riesenerrungenschaft und in meiner jetzigen Funktion als Geschäftsführer der EMS-Dollard Region bin ich auch Mitglied im Organisationen der Europäischen Grenzregion tätig.
00:20:54: Und was wir hier an der deutsch-niederländische Grenze aufgebaut haben in den vergangenen Jahrzehnten Ist schon wirklich beispielhaft für andere Grenzenregionen.
00:21:03: Da dürfen wir sehr stolz drauf sein.
00:21:06: Gleichzeitig dürfen wir uns da nicht drauf ausruhen, weil es ist noch viel Arbeit zu tun.
00:21:10: Damit wirklich beide Länder in den Grenzregionen eben noch mehr zusammenarbeiten und dafür setzen wir uns als EDR natürlich hoffentlich auch noch in die nächsten fünfzig Jahren ein.
00:21:20: Weil das ist ein ungemein interessantes Spielfeld.
00:21:26: Ungemein wichtig auch und ich glaube Regierung insgesamt kann nur davon profitieren, dass es Organisationen wie die EDR gibt.
00:21:36: Die eben auch als Aufgabe haben diese Zusammenarbeit voranzubringen.
00:21:43: Ja ich würde auch sagen ja total ist auch EU weit eigentlich ja total gewinnen bringt.
00:21:49: wenn man jetzt auch sein würde Ich komme aus Polen und ich würde gerne mal nach Frankreich.
00:21:53: Und dann wird der Weg über diese Grenzregion, dass man sagt, man kommt hier gut vorbei alle Leute sind verstehen sich super.
00:22:00: Wenn jetzt die Grenzkontrolle nicht wäre wo würden Sie sagen das wäre so die nächste Hürde?
00:22:04: Wo man auch bei den vielleicht in den Köpfen der Leute anfangen könnte es zu sagen.
00:22:09: Ich glaube wenn es die Grenze ich glaube in den nächsten Jahren wird es eindeutig wichtiger zu schauen, gemeinsam an Sicherheit und Resilienz arbeiten.
00:22:24: Weil eben auch Katastrophen, aber eben auch andere Bedrohungen nicht an der Grenze halten.
00:22:30: Und ich beobachte das Thema Sicherheit, dass das Thema Resilience jetzt sowohl in Deutschland als auch in den Niedlern sehr wichtig wird zu Recht.
00:22:41: allerdings fehlt mir dann leider auch die grenzübergreifende Komponente weil wie gesagt Katastrophe und andere bedrohung halten Die betreffen uns allen.
00:22:52: Und ich glaube, wir haben ein gemeinsames Interesse daran als nördliche Region, als nörtliche Grenzregion hier eben auch diese beiden Themen miteinander zu verknüpfen und uns darum zu kümmern dass wir eben auch grenzübergreifend eine wehrhafte und resiliente Region haben die selbst ob für ihre Sicherheit einstehen kann.
00:23:14: Ich glaube das ist für den nächsten Jahren unsere eine unserer Hauptaufgaben.
00:23:20: Also auch so zum Teil grenzübergreifende Strafverfolgung vielleicht, dass man jetzt sagt die Straftat wird auf der deutschen Seite begangen.
00:23:27: Man geht schnell rüber zu Niederland und dann ist erst mal schwieriger die Person.
00:23:31: Erstmal das und es gibt natürlich sowohl auf deutscher Seite als auch in den ländischen Seiten gibt's natürlich viele kriminelle Aktivitäten die tatsächlich auch an der Grenze nicht halthalten.
00:23:42: Und da würde ich mir tatsächlich wünschen, dass es noch mehr Zusammenarbeit gibt damit man diese Sachen gemeinsam angehen kann und damit auch die Grenzregion ein Stückchen sicherer machen können.
00:23:52: Ja davon wird wahrscheinlich alle profitieren auch.
00:23:54: So ist es!
00:23:55: Spürt sich denn eine Veränderung bei zum Beispiel Pendlern, Unternehmern oder allgemein so gemeinsamen Projekten durch zum Beispiel Grenzkontrollen oder Umschwenken in der Politik immer wieder über die letzten Jahre?
00:24:10: Ich persönlich merke das noch nicht.
00:24:13: Ich nehme natürlich wahr, dass es eine politische Entwicklung sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland gibt, die jetzt würde ich mal so behaupten, so pauschal, nicht unbedingt grenzobegreifende Zusammenarbeit an erster Stelle stehen hat, muss das auch nicht?
00:24:31: Aber ich glaube, dass alle Politiker und alle Parteien sich realisieren müssen, dass wir es nicht alleine schaffen können.
00:24:42: Die Niederlande künzt nicht allein Deutschland kanns auch nicht alleine und vor allen Dingen hier in der Grenzregion kümmerts nicht alleine.
00:24:47: also wir sind aufeinander angewiesen Wir sind auf Zusammenarbeit angewiesen Und ich würde mir wünschen egal welche politische Richtung Es für sagen hat Dass das zumindest eingesehen wird und dass die die grenzübergreifende zusammenarbeit einen Beitrag dort zu leisten kann, die Entwicklung insgesamt nach vorne zu bringen.
00:25:09: Und da hilft glaube ich nur Offenheit, da hilft glaub ich nur Zusammenarbeit und da hilft keine Abschottung und da helfen sicherlich auch keine Grenzkontrolle.
00:25:20: Würden Sie Ihnen sagen auch dass es gibt unterschiedliche Erwartungshaltungen jetzt so über die Grenzen weg das die Niederländer vielleicht sagen also was anderes von ihnen erwarten als von deutscher Seite?
00:25:30: oder kann man da eigentlich sagen ohne die Grenze ist es halt ein Haufen Leute, die sich ziemlich ähnlich sind.
00:25:36: Ich glaube das ist tatsächlich so!
00:25:37: Wir sind uns alle ähnlicher als wir denken.
00:25:40: ich habe selber fünfzehn Jahre in Deutschland gewohnt gelebt und gearbeitet und ich hab gemerkt dass die Sprache natürlich immer eine Herausforderung ist aber sowas wie Kultur angeht was das Leben angeht grundsätzliche Werte so sind.
00:26:01: Ich glaube, da sind wir uns ziemlich ähnlich und darauf lässt sich natürlich aufbauen weil ich glaube, wir haben dadurch gute Voraussetzungen auch die Zusammenarbeit weiterhin gemeinsam zu gestalten.
00:26:13: aber wie gerade?
00:26:14: Wir sind uns ähnlicher als wir denken und aus der Sprache trennt uns eigentlich relativ wenig.
00:26:22: mehr oder weniger so persönliche Frage, worauf freuen Sie sich am meisten bei der Arbeit in der M-Stoller Region?
00:26:27: Wo würden Sie jetzt sagen das ist mein persönliches Highlight.
00:26:31: Da geht mir ein bisschen das Herz auf.
00:26:32: Das finde ich toll!
00:26:34: Ich finde es immer toll wenn man gemeinsam an irgendwas arbeitet und mit gemeinsamen Meinung auch tatsächlich grenzlos begreifend.
00:26:44: Ich bin ja in viele unterschiedliche Positionen sowohl auf niederländische Seite als auch auf deutscher Seite Grenzumbegreifen tätig gewesen und ich finde es immer sehr, sehr wunderbar.
00:26:56: Und sehr speziell wenn es uns gelingt als Niederländer und das Deutschen irgendwas gemeinsam zu machen.
00:27:02: Es gibt ja hier in Groningen zwischen Gronigen und Bremen ja bald die Wunderlein.
00:27:07: Ich find dass ist ein wirklich beispielhaftes Projekt wo wir wirklich sagen Das hilft die Grenzregionen.
00:27:16: Das finde ich toll daran tagtäglich mit einem Team was auch aus zwanzig deutschen und niederländer besteht.
00:27:24: Gemeinsam hier mit Partnern, mit Mitgliedern, mit Stakeholden zusammenzuarbeiten und gemeinsam etwas aufzubauen weil ich glaube dafür gibt es in der nördlichen Grenzregion sehr viel Potenzial.
00:27:40: die Rolle der EDR.
00:27:40: Und da sehe ich auch ganz persönlich meine Rolle eben immer wieder darauf hinweisen, dass es auch bei allem was wir tun eine grenzübergreifende Komponente gibt und die Leute dann zusammenzubringen und dann versuchen daraus dann auch konkrete Projekte Initiativen zu erarbeiten, die das Leben und Wohn hier in der Grenzregion ein Stückchen attraktiver und schöner machen.
00:28:03: Das ist eine schöne Antwort!
00:28:06: bisschen fast schon abschließend auch.
00:28:08: Wie stellt die EDR sicher, dass beide Interessen gleichermaßen so in Bezug genommen werden?
00:28:17: Wir sind ja ein Zweckverband wir haben über achtzig Mitgliedern sowohl deutsche Kommunen als niederländische Kommunen, deutsche Landkreise und wir treffen uns zweimal im Jahr zu einer Mitgliedsversammlung.
00:28:29: da haben die Mitglieder eben auch das Recht Punkte anzubringen, Themen zu platzieren usw.
00:28:39: Und auch unser Vorstand ist ja auch paratetisch besetzt sowohl niederländisch als auch deutsch und hier eben in der Geschäftsstelle bei uns im Bad Neuschanz arbeiten um die zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eben auch deutscht und nieder ländisch so dass immer bei allem was wir tun immer diese grenzenbegreifende Komponente da ist und immer auch wenn es irgendwie zu deutschlastig wird in der Niederländer sagt, wir müssen aber die niedeländische Komponentordnung mit im Blick haben.
00:29:07: Und alles rum genauso.
00:29:08: also das ist eigentlich das Sitz bei uns im Blut und dass es auch das Schöne an die EDR, dass es in den nördlichen Grenzregionen auch keine andere Organisationen gibt diese grenzübergreifende Komponente, dieser grenz übergreifenden Kompetenz, aber eben auch diese grenzwüberggreifende institutionelle Verankerung mit sich mitbringt.
00:29:29: Das ist eben auch das schöne ... an die EDR und so eine Organisation wie der EDR.
00:29:36: Wie sieht es mit Planungssicherheit aus?
00:29:40: EU-Wahlen sind, wenn mich nicht alles räuscht auch alle paar fünf Jahre... Oh Gott!
00:29:47: Ja, glaube ich ja.
00:29:50: Genau wie ist mit der Planungssicherheit bei Ihnen?
00:29:53: Ist das dann davon diesen Wahlen abhängig, die werden die Fördergelder auf... Wie viele Jahre kann man sich da so gesehen immer einschließen.
00:29:59: Wir sind jetzt gerade dabei Die EU ist ja dabei den neuen Finanzrahmen für die nächste Periode festzuschnüren.
00:30:07: daraus wird sich aber auch ergeben wie viel Geld die Grenzregion eben bekommen für die Fördeprogramme.
00:30:14: Das sieht allerdings sehr gut aus.
00:30:17: und was die EDR angeht wir sind Ein Zweckverband und unsere Mitglieder zahlen einen Mitgliedsbeitrag.
00:30:23: Das ist eigentlich relativ gesichert, aber wir müssen natürlich immer unseren Mehrwert zeigen.
00:30:29: Wir müssen immer dokumentieren und klarmachen, wozu gibt es die Idee hier?
00:30:34: Wozu ist sie da oder was macht die?
00:30:38: Und ja das ist auch unsere Aufgabe in Richtung.
00:30:43: Da feiern wir Fünfzig Jahre EDR und das bietet natürlich einen sehr guten Anlass, dann auch nochmal deutlich zu machen.
00:30:49: Nicht nur was hat die EDR in den vergangenen fünfzig Jahren gemacht aber viel wichtiger noch.
00:30:53: Was will die EDL in den kommenden Jahren machen?
00:30:56: Gemeinsam mit der Region, gemeinsam mit den Mitgliedern Und da bin ich gute Dinge dass es die EDE auch in fünfzig jahren noch gibt und sogar noch stärker ist als grenzl begreifendem Zweckverband als das hier heutzutage ist.
00:31:09: Okay, also ich freue mich auf jeden Fall weiter um fünfzig Jahre.
00:31:13: Danke!
00:31:13: Deswegen hat er vorhin vielen Dank dass sich heute bei uns waren sie Zeit gegeben mir die Zeit gegeben haben und für den spannenden Einblick in die Arbeit von Dems Dollard Region.
00:31:21: sehr gerne wenn Sie noch irgendwas gern ergänzen würden für Ihre Arbeit was sie wichtig finden.
00:31:25: Ich glaube alle Punkte die ich so aufgeschrieben hatte habe ich gesetzt.
00:31:31: es hat mich sehr gefreut Und ich finde es auch sehr toll, dass das Europahaus so ein Podcast macht.
00:31:37: Auch zu so einem wichtigen Thema und vor allen Dingen ist da sie auch als Jugendliche sich auch so begeistert daran setzen.
00:31:44: also hat mich sehr gefreut.
00:31:45: Danke sehr dafür!
00:31:46: Dankeschön!
00:31:47: Wichtig vielleicht noch einmal zu erwähnen übergreifen mit den anderen YouTube Direct-Stellen aus Norddeutschland.
00:31:52: Genau gut dann wünsche ich Ihnen alles Gute!
00:31:55: Vielen Dank!
00:31:56: Und danke schön!
00:31:57: Bitte
00:31:58: wir bedanken uns auch recht herzlich bei Ihnen fürs Zuhören.
00:32:01: Im nächsten Monat übernimmt Europe Direct berehm das Huda.
00:32:04: Dort geht es dann um die deutsche Einheit!
00:32:06: Bis zum nächsten Mal,
00:32:07: tschüss!
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